MANTES-LA-JOLIE / Ökoquartier am Fluss

MANTES-LA-JOLIE / Ökoquartier am Fluss

Das Ökoquartier ist ein gemeinsames Projekt der Städte Rosny-sur-Seine und Mantes-la-Jolie, das großen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Es sieht eine Neugestaltung der Seine-Ufer vor, um den Fluß für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Daneben sollen Sport- und Freizeiteinrichtungen für die gesamte Region entstehen. Durch seine privilegierte Lage am Flussufer sowie die vorhandenen naturräumlichen Qualitäten entsteht ein städtebauliches Pilotprojekt für nachhaltige Entwicklung und Ökologie.

SHANGHAI / Französischer Pavillon

SHANGHAI / Französischer Pavillon

Der französische Pavillon auf der Weltausstellung in Shanghai 2010 wurde von über 10 Millionen Besuchern besichtigt. Drei Elemente gaben dem Bau seine konzeptionelle Konsequenz sowie seine Originalität: das Betonnetz, die ausdrucksstarke äußere Hülle des Pavillons; der Garten, der sich über das Dach erstreckt und die innere Fassade des Gebäudes bestimmt; der Innenhof mit einem Wasserspiegel als Reflexionsfläche für das Spiel der begrünten Fassadenbänder.

Das Gebäude wird um ein Patio organisiert. Aus diesem lässt sich die Schichtung der Fassade und die innenliegende Ausstellung erahnen. Die schmalen bewachsenen Streifen filtern den Lichteinfall und wirken so atmosphärisch in das Gebäude hinein. Die an Stickmuster angelehnten grünen Bänder erhalten durch ihre Ausformulierung als getrimmte Heckenbepflanzung ihr grafisches Erscheinungsbild. Durch den Abstand der Streifen zur thermischen Hülle des Baus wird eine Zweiseitigkeit aufgebaut, welche von innen wie außen unterschiedliche Anmutungen verleiht. Die äußere Seite zeichnet sich durch Nüchternheit und Homogenität aus, während die innere Seite von einer höheren Diversität in ihrer Bepflanzung geprägt ist. Farben, Gerüche und Haptik werden so mannigfaltig und ergänzen das Thema der Ausstellung „Die Fünf Sinne“.

Die Fassadenbänder, welche sich über die obere Gebäudekannte hinaus auf die Dachflächen falten, strukturieren in ihrem Zusammenspiel mit dem Bambusboden den Dachgarten des Pavillons. Das Muster der vertikalen Fassade findet sich auf diese Weise in der Horizontalen des Daches wieder, so dass der Eindruck eines drapierten Vorhangs entsteht.

MARSEILLE / Fort Saint Jean

MARSEILLE / Fort Saint Jean

Le jardin-galerie se déploie verticalement, sans toucher aux sols anciens de la cour de la Commande en un parcours narratif qui raconte l’histoire des plantes dans la civilisation méditerranéenne. Ce jardin sophistiqué et spectaculaire dans la cour abritée du fort, structure verticale intégrant escalier et ascenseur – rendant ainsi accessible aux personnes à mobilité réduite le niveau supérieur du fort – fait le lien entre les deux niveaux du fort mais aussi entre le centre ville et le port. Dans ce jeu d’élévations est inséré un nouvel élément de décor aussi spectaculaire que les façades historiques et dont les dimensions s’accordent aux remparts et aux bâtiments.
Objet spectaculaire, structure/sculpture homogène de Corten et de végétaux méditerranéens, la première perception du visiteur est une sensation d’étonnement lié à la verticalité et à l’originalité du jardin et il se retrouve successivement enveloppé par des couleurs, des fragrances, et des plantes variées.

MILAN / Citylife Park

MILAN  / Citylife Park